Satzung des nicht eingetragenen Vereins „Good Times

 

Beschlossen auf der gründenden Mitgliederversammlung am 27.11.2010 in Rostock.

 (Jede Änderung ist von der Mitgliederversammlung zu beschließen)

 

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1. Der vorläufig nicht eingetragene Verein, führt den Namen „Good Times“ ohne den Zusatz e.V.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Rostock und ist nicht im Vereinsregister eingetragen.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

4. Die juristische Person des nicht eingetragenen Vereins „Good Times“ ist der gewählte Vorstand.

 

 

§ 2 Zweck

1. Insbesondere ist der Zweck des Vereins die Pflege des Line Dance.

2. Der Verein ist gemeinnützig, unpolitisch, nicht auf Gewinn gerichtet.

 

 

§ 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes

1. Der Vereinszweck soll durch die in Abs. 2 und 3 aufgeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden

2. Als ideelle Mittel dienen:

• Regelmäßige Proben

• Besuche von Line Dance Events

• Auftritte bei Veranstaltungen z.b. Stadtteilfesten, Begegnungsstätten, private Feiern u.ä.

• Austausch mit ähnlichen Organisationen

• Gesellige Zusammenkünfte

• Versammlungen

• Sonstige Aktivitäten

3. Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

• Mitgliedbeiträge (die Höhe wird auf den Mitgliedsversammlungen festgelegt)

• Erträge aus Veranstaltungen

• Fördergeldern, Gönnerbeträgen, Spenden

• Sonstige Zuwendungen

4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§ 4 Mitglieder

1. Der Verein kann aus tanzenden und fördernden Mitgliedern bestehen.

2. Tanzendes Mitglied kann jede Person sein, die die Ziele des Vereins unterstützen möchte.

3. Förderndes Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person sein, die die Bestrebungen des Line Dance unterstützen will, ohne selbst zu tanzen.

 

 

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Um die Aufnahme in den Verein ist beim Vorstand schriftlich nachzusehen

(Beitrittserklärung).

2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch die Beitrittserklärung, die durch das neue Mitglied und den Vorstand unterschrieben wird.

3. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand. Der Vorstand

behält sich vor, die Beitrittserklärung abzulehnen. Auf Wunsch der betreffenden Person werden dieser die Gründe für die Ablehnung mitgeteilt.

4. Nach einer „Probezeit“ von 6 Monaten muss sich die Person für oder gegen die Mitgliedschaft im Verein entscheiden.

 

 

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Alle Mitglieder haben die Interessen des Vereins zu fördern und alles zu

unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte.

2. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins

teilzunehmen.

3. Die Mitglieder haben das Recht auf Einflussnahme bei der Tanzauswahl.

4. Das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den tanzenden Mitgliedern zu.

5. Fördernde Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung das Recht auf

Anhörung.

6. Die Mitglieder haben das Recht, in den Gremien des Vereins mitzuwirken.

7. Die Mitglieder haben zudem die Pflicht, regelmäßig an den Proben teilzunehmen.

8. Die Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge, in der von der Mitgliederversammlung festgesetzten Höhe verpflichtet.

9. Die Mitglieder haben die Vereinssatzung und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.

 

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt (Abs. 1) oder Ausschluss (Abs. 2).

1. Freiwilliger Austritt

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem

Vorstand und ist ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich.

2. Ausschluss

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes mit sofortiger Wirkung

vom Verein ausgeschlossen werden, wenn es den Vereinszielen oder der

Satzung grob zuwider handelt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem

Verein nicht nachkommt. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied schriftlich bekannt zu machen. Die Berufung

muss innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Zugang des Schriftstückes beim Vorstand eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung, die über

die Berufung entscheidet, ist innerhalb von zwei Monaten nach Eingang der Berufungsschrift einzuberufen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Das Mitglied ist zu der Versammlung einzuladen und anzuhören.

Macht ein Mitglied von der Berufung keinen Gebrauch, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss.

Bei Austritt verzichtet das Mitglied auf jegliche Ansprüche aus dem Vereinsvermögen.

 

 

§ 8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung (§ 9) und der Vorstand (§ 10)

 

 

§ 9 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung tagt, sooft es erforderlich ist, mindestens jedoch 1- Mal im laufenden Geschäftsjahr.

2. Eine Mitgliederversammlung ist mindestens 14 Tage vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich, vom Vorstand einzuberufen.

3. Eine Mitgliederversammlung findet aufgrund der Initiative des Vorstandes statt, oder wenn mindestens 25 % der Mitglieder sie unter Angabe von Gründen beim Vorstand verlangen. Sie muss längstens 5 Wochen nach Eingang des Antrags auf schriftliche Berufung tagen.

4. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die erschienene Anzahl der Mitglieder beschlussfähig.

 

 

 

5. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder dessen Vertreter geleitet.

6. Alle Beschlüsse, mit Ausnahme des Beschlusses der Auflösung des Vereins, werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst und durch den Schriftführer protokolliert.

7. Stimmberechtigt sind alle tanzenden Mitglieder. Jedes Mitglied hat

eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.

8. Die Wahlen und die Beschlussfassungen in den Mitgliederversammlungen

erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Beschlüsse, mit denen die Satzung des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

9. Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge einzubringen. Diese Anträge sind mindestens 8 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich und begründet beim Vorstand einzureichen.

10. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:

a. Feststellung, Abänderung und Auslegung der Satzung

b. Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des Vorstandes

 

 

§ 10 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus:

a. Vorsitz

b. stellvertretende Vorsitz

c. Schriftführer

d. Kassenführer

e. Aktionsverantwortlicher (Musik, Dokumentation in Bild und Ton)

f. Öffentlichkeitsarbeit ( Werbung, Organisation Auftritte und Veranstaltungen)

 

 

 

2. Die Mitglieder des Vorstands können jederzeit schriftlich

ihren Rücktritt erklären. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Wahlzeit aus, so übernimmt auf Beschluss des Vorstandes eines der übrigen Mitglieder die Geschäfte des Ausgeschiedenen

3.  Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen.

4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn ordnungsgemäß eingeladen wurde und mindestens die Hälfte von ihm anwesend ist.

5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden Ausschlag.

 

 

§ 11 Auflösung des Vereins

1. Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

2. Diese Mitgliederversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über diese Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden.